Wer hinter KI-Katalog.de steht
Ich bin Ronny Brummer, Geschäftsführer der Medisax GmbH in Leipzig — einem Unternehmen, das seit 1993 Reinstgasversorgungen, Gaswarnanlagen und Druckluftsysteme für Labore, Hochschulen und Forschungseinrichtungen plant, baut und wartet.
Mit KI-Systemen beschäftige ich mich in meiner Freizeit — und dieses Wissen bringe ich in die Firma ein: Die Medisax GmbH arbeitet im Tagesgeschäft mit einer eigenen, lokal betriebenen KI, DSGVO-konform und ohne Anbindung an externe Cloud-Dienste. Genau aus dieser Erfahrung heraus ist KI-Katalog.de im Februar 2026 entstanden: Bei der Auswahl von KI-Werkzeugen fehlte mir genau das, was es heute hier gibt — eine deutschsprachige, unabhängige Übersicht, die nicht nur Funktionen aufzählt, sondern auch die Frage beantwortet, ob man ein Tool in Deutschland überhaupt datenschutzkonform einsetzen darf.
Die Seite ist kein Verlagsprodukt und finanziert sich nicht über gesponserte Bewertungen. Ich trage die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte — siehe Impressum — und bin über post@ki-katalog.de direkt erreichbar, wenn etwas nicht stimmt oder ein Tool fehlt.
Praxis statt Theorie: KI auf eigener Hardware
Im Unternehmen: Die lokale KI der Medisax GmbH läuft auf einer Workstation mit zwei RTX 3090 (48 GB VRAM), auf der Modelle wie Qwen per vLLM und Ollama betrieben werden — ohne Cloud, ohne Datenabfluss. Die Hardware-Anforderungen und GPU-Empfehlungen auf dieser Seite beruhen auf dieser Erfahrung, nicht auf Herstellerangaben. Wer wissen will, ob ein 27B-Modell auf seiner Grafikkarte läuft, bekommt hier eine Antwort von jemandem, der es tatsächlich ausprobiert hat.
Privat: Bild und Musik aus eigener Werkstatt. Zu Hause steht eine weitere Workstation mit einer RTX 3090, auf der ich lokal Bilder und Videos generiere und Musik produziere — je nach Projekt im Wechsel: Qwen-Bild- und Video-Modelle für meine Musikvideos, ACE-Step 1.5 XL für die Musikproduktion. Dazu habe ich mir über die Jahre ein eigenes Software-Studio gebaut: eine auf den Eigenbedarf zugeschnittene kleine DAW, ein 32-Kanal-Softwaremischpult und ein Mastering-Tool. Wenn hier ein Bild-, Video- oder Musik-Tool bewertet wird, dann von jemandem, der weiß, wie sich Stable Diffusion, Suno & Co. gegen einen echten Produktions-Workflow schlagen.
Schwerpunkte
- DSGVO-Tauglichkeit von KI-Tools — Serverstandort, AV-Vertrag, Datenweitergabe und Löschkonzept, zusammengefasst in der DSGVO-Ampel
- Lokale KI ohne Cloud — Modelle, Hardware, Self-Hosting-Anleitungen für Unternehmen mit Datenschutzanforderungen
- KI für den deutschen Mittelstand — aus der Perspektive eines Geschäftsführers, dessen Unternehmen selbst eine lokale KI einsetzt: Branchenempfehlungen für Ärzte, Kanzleien, Handwerk und Verwaltung
- KI-Nachrichten mit Einordnung — was neue Modelle und Regulierung (EU AI Act) für Anwender in Deutschland konkret bedeuten
So arbeitet die Redaktion
Bei über 1.700 Tools wäre es unehrlich zu behaupten, jedes persönlich getestet zu haben. Deshalb kennzeichnet die Seite transparent drei Bewertungsstufen (im Einsatz, recherchiert, katalogisiert). Bei Recherche und Texterstellung kommen KI-Werkzeuge zum Einsatz; jeder Blog-Artikel durchläuft vor Veröffentlichung eine unabhängige Faktenprüfung, bei der jede Zahl und jede Quelle gegen die Originalveröffentlichung abgeglichen wird. Fehler, die trotzdem durchrutschen, werden korrigiert — Hinweise sind ausdrücklich willkommen.
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E-Mail: post@ki-katalog.de
Persönliche Website: ronnybrummer.de